Bildung

Warum Bildung?

„Bildung“ ist von allem etwas. Kultur, Bildung, Ausbildung hat Auswirkungen auf die gesamte Persönlichkeit eines Menschen. Hier geht es bei weitem nicht nur um das Erringen von Titeln, Innehaben guter Positionen oder Erreichen von Qualifikationen… Vielmehr geht es um den gesamten Auftritt eines Menschen, der sich aus der  Gesamtheit erworbener Kenntnisse und Fertigkeiten und durch umfangreiches Wissen und gute Erziehung entwickelt.

Wissen benötigen wir in allen Bereichen des Lebens. Was meine bevorzugten Themen betrifft, geht mit Bildung alles leichter. Deshalb sind wir ja als Eltern so bemüht darum, den Kindern eine gute Ausbildung mit auf den Weg zu geben.

Mit Wissen können wir Einfluss auf unser gesamtes Leben nehmen. Je mehr wir über uns und die Gesundheit wissen, desto besser sind wir gewappnet gegen Krankheit. Je mehr wir uns mit Erziehung beschäftigen, desto leichter wird es uns fallen, den Alltag in unseren Familien zu bewältigen und zu guter Letzt mit Wissen werden wir eine gute Bildung erreichen.

Ideen kommen dem Kinderbuchautor auch beim Sport

  Nicht nur die Texte zu den Geschichten schreibt er selber, auch die Bilder, Grafiken, Cover der Bücher erstellt er. Jörg Hilbert ist Autor. Studiert hat er Grafikdesign. Hat auch jahrelang in dem Beruf gearbeitet, um eine solide Basis zu haben. Nebenbei hat er immer schon geschrieben. Bevor er als Autor von seinem Beruf leben konnte, hat er viele Jahre in Agenturen als Grafikdesigner gearbeitet. Prospekte, Buchgestaltungen, Zeichnungen, Coverentwürfe waren Inhalte seiner täglichen Arbeit. Aber er hatte schon ganz früh immer ein freiberufliches künstlerisches Standbein. „Ich habe Karikaturen für Zeitungen gemacht, Ausstellungen gehabt, Cartoons gezeichnet“, erzählt Jörg Hilbert. Naja, und Ritter Rost schlummerte zehn Jahre in seiner Schublade. „Zu Beginn haben mir die Verlage die Texte um die Ohren gehauen“. Er wusste immer um das Potenzial der Geschichten. Getreu dem Motto Gut Ding will Weile haben, ging er weiter des Autorenweges. Wie gut, dass er dran blieb. Heute werden die Ritter Rost-Stücke bundesweit aufgeführt. Unterrichtsmaterialien sind entstanden, andere kleinere weniger bekannte Geschichten, eine Schachlernvariante Fritz & Fertig, die in 30 Ländern erschienen ist. Und ganz aktuell: Ein Kinofilm zu Ritter Rost in 3-D ist heraus gekommen und eine TV-Serie zu dem kleinen rostigen Helden gestartet. Das Geheimnis seines Erfolgs? Jörg Hilbert lacht. „Wenn jemand wirklich weiß und merkt, dass er etwas gut kann, dann muss er konsequent dran bleiben“. Jörg Hilbert hat schon als Schüler in der dritten Klasse gewusst, dass er einmal schreiben möchte. Zeichnen konnte er auch immer schon gut. Heute weiß er: „Ich bin als Autor geboren“. Inwieweit hier die Gene eine Rolle spielen? Wer weiß. Zumindest ist er über mehrere Ecken mit dem bekannten Schriftsteller,... mehr lesen

Sicher ist die Schule nicht der einzige „Stressor“

Da sind sie wieder die bösen Verursacher von Schulstress! Die Schulen sind es – ist doch klar…oder? Nein, ist es nicht! Das kam zumindest bei einer Studie der DAK heraus. In dem Artikel auf welt.de „Schulstress schlägt vielen auf die Gesundheit“ ist das nachzulesen. So einfach kann es doch nicht wirklich sein. 4500 Schüler wurden befragt.. 40 % gaben an, häufig unter Bauch-, Kopf- oder Rückenschmerzen zu leiden. Nur die Schule hier als Auslöser heranzuziehen greift meines Erachtens viel!!! zu kurz. Wir wissen sowohl aus der Medizin wie auch der Psychologie, dass Symptome immer multifaktorielle Ursachen haben. Dass die Schüler allein schon durch das verkürzte Abitur, durch veränderte Alltagsstrukturen mehr Stress haben, dürfte niemand mehr anzweifeln. Da es in unserem Land kaum gut durchdachte und organisierte Ganztage mit entsprechenden Lern-, Pausen- und Essenszeiten gibt, haben die Schüler teilweise einen Tag mit mehr Stunden als der volle Arbeitstag eines Erwachsenen. Mehr Pausen und Bewegung ABER: Es kommen ja noch viele andere Komponenten hinzu, die bei Kindern mittlerweile vermehrt Symptome verursachen, die es früher nur bei Erwachsenen gab, wie chronische Kopfschmerzen- oder Bauchschmerzen, Ess- oder Schlafprobleme, etc. Wie viel freie Zeit für sich haben unsere Kinder noch im Alltag? Wie viel Bewegung ohne Leistungsdruck haben sie? Wie häufig werden sie gefahren statt das Fahrrad zu nehmen oder zu Fuß zu gehen? Wie häufig beschäftigen sie sich mit Computer & Co. statt sich zu bewegen oder zu spielen? Wie viel Leistungsdruck wird von uns Eltern auf die Kinder ausgeübt? Wie wenig Entspannung und Gelassenheit, Vertrauen in die Zukunft unserer Kinder wird noch in den Familien praktiziert? Wie viel Pausen machen unsere Kinder... mehr lesen

„Es ist nicht unsere Aufgabe, den roten Teppich auszurollen“

Immer häufiger wird gefragt, was wir denn als Eltern tun können, um unsere Kinder nach Schulende bestmöglich beim Schritt ins Ausbildungsleben zu begleiten. Der  Kinder- und Jugendpsychologe Dietmar Langer gibt Antworten und jede Menge Tipps, über was sich junge Menschen und Eltern im Klaren sein sollten, bevor es in Richtung Studiums- oder Ausbildungswahl geht. Sie beschäftigen sich viel mit der Erziehung von Kindern und Jugendlichen, nicht zuletzt, weil Sie es gerade durch die Arbeit an der Kinderklinik mit chronisch erkrankten Kindern und zunehmend mit Verhaltensauffälligkeiten auf Ihrer Station zu tun haben. Was meinen Sie, sollte grundsätzlich das Ziel von Erziehung sein?  D. Langer: Erziehung sollte vor allem das Ziel haben, unsere Kinder auf den Weg zu bringen, im Leben zurechtzukommen. Dafür brauchen Sie ein gutes Selbstwertgefühl, Beziehungsfähigkeit und gute Strategien. Kinder müssen nicht einfach „nur hören“, auch wenn wir das manches Mal gerne hätten. Das sollte nicht das Ziel sein. Sie müssen „Leben“ ausprobieren dürfen mittels Erfahrungen. Und die sind immer positiv UND negativ. Vor letzteren versuchen wir unsere Kinder immer zu bewahren. Doch haben sie im Kindesalter nicht gelernt, auch schlechte Erfahrungen zu verarbeiten, haben sie später keine Strategie, um mit Schwierigkeiten klarzukommen. Was könnte der beste Rat, das beste Verhalten gegenüber jungen Erwachsenen sein, die ans Ende ihrer Schullaufbahn kommen und sich fragen, wie es weitergeht? D. Langer: Am Ende der Schullaufbahn werden Weichen gestellt. Hier müssen Entscheidungen fallen. Ein guter Rat wäre sicherlich, den jungen Leuten begleitend zur Seite zu stehen, sie aber doch die Entscheidung bezüglich ihrer Zukunft selber treffen lassen und das nicht mal eben spontan aus dem Bauch heraus. Entscheidungen sollten wohl überlegt sein. Eltern... mehr lesen

Weniger ist mehr – lasst den Kindern Zeit

„Förderwahn“ unterbindet freies Spielen und Persönlichkeitsentwicklung Mozart in der Schwangerschaft, Englisch in der Krabbelgruppe, Lesen und Schreiben lernen vor Schulbeginn – wie viele Gedanken machen sich Eltern heute um bestmögliche Frühförderung ihres Nachwuchses. Wenn die Kinder dann auf der Welt sind, wird direkt nach Pekip- , Turn- oder Schwimmkursen gesucht. Werden sie größer, sollen sie bitte möglichst einen Kindergarten besuchen, der ein großes Förderangebot hat; in der Schule kommt Sport, Musik, Ballett, Tanz, Fußball, Hockey, Golf…. on top… Hingearbeitet wird ab der 1. Klasse aufs Einserabitur zur Vorbereitung auf die Universität… Nebenbei sollen unsere Kinder sozialkompetente Menschen werden, die respektvoll ihren Mitmenschen gegenüber auftreten, die Freunde haben und spielen können. Eine Herkulesaufgabe, an der viele drohen zu verzweifeln. Sie sehen es als ihre Aufgabe, den Kindern bestmögliches Förderpotential zu bieten. Würden sie ihre Kinder aber einfach einmal „lassen“ – entwickelt sich Wertvolles wie von selbst. Freie unverplante Zeit Dafür bedarf es aber Zeit – freier unverplanter Zeit – ohne Termine, ohne Fremdbestimmung… Die Autorin Cornelie Kister beschreibt genau das sehr schön in ihrem Buch „Sehnsucht nach Bullerbü“ – gebt euren Kindern die Kindheit zurück. Auf dem Klappentext steht: „Max lebt in der Gameboy-Welt von Pokémon. Nele wird jeden Tag zu einem anderen Kurs gefahren. Theresa muss auch sonntags lernen. Wo ist die Kindheit unserer Kinder geblieben? – Schluss mit übertriebener Fürsorge und heilloser Überforderung.“ Ja, es ist in der Tat so: Unser aller gut gemeinter Wille schadet den Kindern mehr, als das es ihnen nützt. Wo ist die Langeweile geblieben? Sie ist so wichtig, um überhaupt lernen zu können, mit wirklich freier Zeit etwas anzufangen. Alleine spielen zu lernen.... mehr lesen

Was tun bei Blackout in Klassenarbeiten?

Struktur bringt mehr Sicherheit und weniger Versagensängste… Kennen Sie das? Sie haben mit den Kindern gelernt, sie konnten alles. Dann gehen sie in die Schule, sitzen vor der Klassenarbeit und wissen nichts mehr…Ein klassischer Fall von Blackout. Häufig verbirgt sich hinter dem Phänomen eine Stresssymptomatik. In unseren Beratungen mit den Eltern fragen wir genauer nach, was im Umfeld des Kindes möglicherweise für Anspannung sorgen könnte. Kinder unter Strom Wir werden fast immer fündig. Es sind oftmals ganz banale Faktoren, die unsere Kinder unter Strom setzen. Banal insofern, als wir uns nicht bewusst sind, welch‘ große Auswirkung unser alltägliches Leben auf das unserer Kinder hat. Es ist also bei weitem meist nicht so, dass sie zu wenig gelernt hätten, der Lehrer schlecht erklärt hat, die Kinder den Stoff nicht verstehen oder gar eine Dyskalkulie oder Rechtschreibschwäche haben. Natürlich gibt es gelegentlich auch pathologische oder gravierende psychologische Ursachen. Dann sollten schon Mediziner, Psychologen zur Anamnese und Behandlung herangezogen werden. Doch das ist selten. Häufig Stress die Ursache Es ist oftmals lediglich der Stress zu vieler Termine im Alltag, damit einhergehend zu wenig Auszeiten. Eine Struktur gibt auch großen Kindern Sicherheit und damit mehr Ruhe. Die führt wiederum dazu, dass Ängste weniger werden. Denn häufig geht es bei dem Blackout um Versagensängste. Oftmals schlafen die Kinder einfach auch zu spät und damit zu wenig. Wir sollten unsere Kinder nicht stetig unter Leistungsdruck setzen. Das tun sie meist schon selber. Es gibt Kinder, die bei einer „2“ beginnen zu weinen. Das stimmt doch nachdenklich. Dauerstreit in der Familie Häufig leiden die Kinder unter Dauer-Streitigkeiten mit Geschwistern oder mit ihren Eltern, fühlen sich ungerecht... mehr lesen

Wie zeitgemäß ist eigentlich Schule?

Gute Noten gleich gutes Anpassungsvermögen – gewagte oder wahre These.. Was bringt mir das für mein Leben? Wofür benötige ich die Kenntnis eines Periodensystems? Warum lerne ich nur über das Mittelalter und nichts über die jüngere Geschichte? Warum erklärt mir niemand in Politik, was aktuell passiert? Wozu muss ich ein Gedicht analysieren können? Sie kennen das alle – Feedbacks unserer Kinder. Nicht fürs Leben lernen Für Furore sorgte vor kurzem die 17-jährige Naina mit ihrem Satz „Ich bin fast 18 und hab keine Ahnung von Steuern, Miete oder Versicherungen. Aber ich kann ’ne Gedichtsanalyse schreiben. In 4 Sprachen“… Aber ist es nicht genau so? In dem Artikel „Was gute Noten wirklich bedeuten“ wird gar die These aufgestellt, dass nur diejenigen gute Noten haben, die sich gut anpassen können.  Ist im Übrigen für Lehrer ja auch am einfachsten. In der Grundschule wird gar an manchen Stellen zu Ritalin geraten (ist mir selber oftmals in meinen Beratungen erzählt worden), weil manche der Kinder einfach „zappeln“. Eigentlich ganz normal und bei vielen hausgemacht, weil die Kinder in einer ewig rotierenden Stressschraube groß werden. Vor allem die meisten Gymnasien lehren gänzlich am praktischen Leben vorbei. Ist insofern ja auch eigentlich in Ordnung, da sie laut Lehrauftrag auf die Universität vorzubereiten sollen. Heißt es gern im Mathe-LK von Lehrerseite z.B: „Das ist Unistoff! Könnt Ihr Euch schon einmal mit auseinandersetzen…“ Fragt sich der kritische Denker, warum ist der Run auf die Gymnasien so groß? Sollen das alles Wissenschaftler werden? Denn nichts mehr und nichts weniger ist originär die Hochschule. Eine Institution für die Forschung. Und jeder, der sich auskennt und studiert hat, weiß, dass... mehr lesen

Schule fertig – und dann?

Gehören Sie auch zu denjenigen, die sich gehetzt und überfordert oder genervt fühlen mit der Frage „Und jetzt?“ Sie wird gleichermaßen uns Eltern wie unseren Kindern gestellt – meist schon in der Erwartung einer konkreten Antwort. Die haben wir in den meisten Fällen aber nicht. Und unsere Kinder oftmals erst recht nicht. Sie sind mit Abschluss der Schulzeit jünger denn je und damit häufig weit entfernt davon zu wissen, wie es denn jetzt genau weitergehen soll. Viele von Ihnen sind mit dem Abitur erst 17 und damit oftmals ganze zwei Jahre jünger als wir es noch Mitte der 80er Jahre waren. Da wundert es wenig, dass die meisten jungen Leute nicht wissen, wo es eigentlich langgehen soll. Vor allen Dingen, wenn Sie einem unerschöpflichen Pool an Möglichkeiten gegenüber stehen. Nun ist es an uns Eltern, den Kindern die nötige Zeit einzuräumen und die nötige Orientierung zu geben, die sie vielleicht brauchen, um noch zu reifen und eine konkretere Vorstellung zu bekommen, was sie beruflich einmal machen möchten. Das geht natürlich über Praktika – hier können sie Einblick in Berufswelten bekommen. Das geht über freiwillige soziale Jahre. Das geht über Auslandserfahrungen oder Gespräche mit Berufspraktikern. Sicher geht es aber nicht darüber, dass wir als Eltern Druck aufbauen und die Kinder in eine Richtung drängen und ihnen möglichst den sofortigen Studiumsbeginn nahelegen. Auch wenn das von Seiten der Politik mit der Einführung von G8 so gewünscht war… Für viele wäre sicher auch erst einmal eine Ausbildung gut und richtig. Das war in den 80er Jahren standard. Damit war gewährleistet, dass Erfahrungen – vor allen Dingen im Bereich der Sozialkompetenz erworben werden... mehr lesen

Erzieherische Verantwortung ist nicht abzuschieben

Zum WAZ-Artikel – „Experte fordert mehr Schulsport und Gesundheitserziehung im Unterricht“ Eine tolle Idee äußert der Ernährungsmediziner Dr. Thomas Hulisz in Sachen Gesundheitserziehung und Bewegung. Er fordert mehr Schulsport und Gesundheitserziehung an den Schulen. Das ist sicher zu begrüßen. Aber: Vielleicht beginnen wir aber einmal viel früher zu denken… Schon Kleinkinder sollten mit einer gesunden und ausgewogenen Ernährung vertraut gemacht werden. In der Schule ist es dafür nämlich schon fast zu spät. „Die Verhaltensmuster werden in den ersten sechs Lebensjahren gelegt“, sagt der Kinder- und Jugendpsychologe Dietmar Langer. Also damit auch die der grundlegenden Essgewohnheiten. Wer ertappt sich von uns nicht dabei, den lieben Kleinen doch lieber schnell die Milchschnitte oder die Gummibärchentüte einzupacken, als ein bisschen Rohkost zu schnibbeln. Oder schnell den Toast statt das Vollkornbrot mit auf den Weg zu geben. Wer einmal sein Kind spezial ernähren musste (ohne Zucker!), der weiß, wie schwer das ist und was allgemein übliche Gewohnheiten sind. Am Zucker kommen Sie quasi nicht vorbei. Das ist im Übrigen kein Problem von „bildungsfern“ oder „bildungsnah“… Auch diejenigen, die es meist wissen, handeln doch anders. Häufig geschieht das rein aus Bequemlichkeit von Elternseite. Ebenso verhält es sich mit der Bewegung im Alltag. Ich schrieb schon im Artikel „Entspannt im Alltag“ darüber, dass schon kleine Bewegungselemente mit ganz simplen Maßnahmen in den Tag einzubauen sind. Muss es immer das Auto für kürzeste Strecken sein? Müssen unsere Kinder immer mit dem Auto zur Schule gebracht werden? Und wir sollten uns einmal fragen, wie viel Zeit die Kinder zu Hause noch nach dem Sitzen in der Schule und im Auto am Computer SITZEN – auch hier sind... mehr lesen

Bildung – Nachdenken über unser Leben

„Bildung“ ist so umfangreich und vielseitig, dass ich hier einmal mit zwei    Buchempfehlungen beginnen möchte. Natürlich würde ich gern den Klassiker  „Bildung“ von Dietrich Schwanitz empfehlen – hier steht wirklich alles drin, was man wissen muss. Es bietet „die erste Neuorientierung hinsichtlich der Kernbestände unserer Kultur“, heißt es auf dem Rücken. Hier geht es um noch viel mehr als die Geschichte der Kunst, Literatur und  Musik. Es ist aber sehr umfangreich hat lexikalen Charakter. Ich würde daher ein ganz anderes Buch zum Lesen empfehlen, das aber über alle Wissensgebiete interdisziplinär eine „beispiellose Orientierungshilfe in der schier unüberschaubaren Fülle unseres Wissen vom Menschen“ bietet: Richard David Precht lädt in seinem Buch „Wer bin ich und wenn ja, wie viele? ein, über unser Leben... mehr lesen

Heute bin ich Journalistin, Autorin. Und ich berate Familien. Zunächst hatte ich andere Ziele…weiterlesen

Entspannt erziehen. Gewusst wie.

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