Über mich:

Heute
Heute bin ich Journalistin, Autorin. Und ich berate Familien. Zunächst hatte ich andere Ziele…

Als Geschäftsführerin des Bundesverbandes Allergie- und umweltkrankes Kind e.V.   koordiniere ich bundesweit die Arbeit unserer Selbsthilfegruppen und Kontaktstellen. Wir begleiten und unterstützen Patienten-/ Eltern bei der praktischen Umsetzung einer einzigartigen Behandlung für Betroffene mit Allergien, Neurodermitis, Asthma, Interaktions-, Schlafstörungen sowie chronischen Bauch- und/ oder Kopfschmerzen. Ich organisiere Vorträge, führe in Kooperation mit der Verhaltenskonzepte GmbH  das Elternseminar Elternführerschein nach D. Langer“ durch. Wir beraten und begleiten Menschen in ihrem Bestreben nach Selbstheilung und einer gesunden Lebensführung.

Auf diesem Weg wuchs ich immer mehr in die Eltern- und Familienarbeit hinein.

Daraus entstand und erschien 2007 mein erstes Buch „Kinder brauchen Wegweiser“. Hier gibt es praktische Tipps, wie wir Kinder liebevoll konsequent erziehen können.

Als Journalistin schreibe ich Buchbeiträge, erledige Lektoratsarbeiten oder mache Öffentlichkeitsarbeit für verschiedene Auftraggeber wie Firmen oder Familienzentren. Dabei geht es vor allen Dingen um crossmediale Beratung.

Mein Weg ging über Umwege:

Nach dem Abitur und diversen Auslandsaufenthalten in Südfrankreich, London und Madrid studierte ich Englisch, Französisch und Spanisch. Ich wurde Dolmetscherin, Übersetzerin. Während des Studiums sammelte ich erste berufliche Erfahrungen: ich dolmetschte auf Messen, übersetzte für Akademien und Firmen. Beides überzeugte mich nicht wirklich.

Mein Wunsch war groß, mich umzuorientieren. Schreiben interessierte mich immer, lesen von sämtlichen Zeitungen, Büchern, Fachtexten, Kommunizieren – auch. Warum nicht in Richtung Journalismus denken?

Die Jobs dienten fortan als Geldquelle, damit ich nebenbei meinen Weg als Journalistin weiter ausbauen konnte.

Ich begann in der Lokalredaktion der Westdeutschen Zeitung und besuchte Kaninchenzüchter, Karnevalssitzungen, Gerichtsverhandlungen, Ausschüsse im Rat, Politiker, Kindergärten, Schulen, Baustellen, Polizei und Feuerwehr, Konzerte oder Schauspielhäuser… die Liste ließe sich fast endlos fortsetzen. Hier schlug mein Herz. Es machte mir viel Spaß, mitten in der Vielfalt von Themen, der Unterschiedlichkeit von Menschen zu begegnen – sie zu interviewen und darüber zu schreiben. Im folgenden Volontariat bei der Westdeutschen Zeitung lernte ich zwei Jahre das Verlagswesen kennen und lernte von der Pike auf: schreiben, recherchieren, Zeitungen layouten und produzieren, Interviews führen, Themen finden. Der Weg war geebnet.

Mein zweites Buch

Nebenbei reichten mir offensichtlich Studium, Volontariat, Job und Journalistendasein nicht aus – meine Neugier, auch für andere Fächer, war groß: So schnupperte ich in diverse Studiengänge: Literatur- und Politikwissenschaften in Dortmund, mehrere Schreibsemester an der Züricher Kunstschule, BWL an der FOM Essen… Ob Präsenzuni, Fernuni, berufsbegleitend … Meine Erkenntnis: Immer, zu jeder Zeit, in unserem Land ist Weiterbildung, Fortbildung, Ausbildung möglich.

Diese „Berufs-Findungs- und Weiterbildungs-Bestrebungen“ sind Motivatoren für mein zweites Buch gewesen. „Was will ich werden“ ist ein Berufsorientierungsratgeber, der in 40 einzelnen Porträts verschiedene Berufsbilder beleuchtet. Praktiker kommen zu Wort und gewähren einen Blick hinter die Kulisse Berufswelt. Ein Tischler, Jurist, Hotelfachmann, Unternehmer, Arzt, eine Physiotherapeutin, Ingenieur, Physiker, Pilot, Fotograf, Pressesprecher, Psychologin, Sportlehrer – und viele mehr erzählen von ihren ganz persönlichen Bildungs- und Berufswegen.

Wie kam ich zum Verein?

Unser zweites Kind erkrankte als Säugling an Neurodermitis und ich war  mit der Suche nach einer Erfolg versprechenden Behandlung, beschäftigt. Nach einem frustrierenden Therapieshopping durch Praxen, Kliniken, der erfolglosen Anwendung zahlreicher Crèmes landeten wir in der Kinderklinik Gelsenkirchen. Hier wurde ganz anders behandelt und diese Therapie versprach Heilung. Ich konnte es kaum glauben. Doch tatsächlich, durch die Umstellung unseres Lebens, der Ernährung, Einbauen von Entspannungsmodulen in unseren Alltag, wurde unser Sohn gesund.

Die Unterstützung durch den Verein war damals so hilfreich, dass ich ihm 2003 beitrat, 2007 in den Vorstand ging und seit 2011 Vorstandsvorsitzende bin und nicht ruhe, den Menschen von dieser Behandlung zu erzählen und auf ihren Wegen zu begleiten.

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Entspannt erziehen. Gewusst wie.

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